Ein Weihnachtspete

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Rechtzeitig zum Fest: Ein lustige Geschichte für die halbe Familie. Was wird aus Weihnachten und wird Pete es retten können oder nicht? Erfahren sie es selbst, nach dem nächsten Klick.

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NeueTehorie (Achtung!)

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So. Jetzt mal. Anschnallen. Einmal im Leben hat bestimmt jeder mal eine geniale Idee. Und mit „jeder“ meine ich „jeden verdammten deutschen Bundesbürger“. Oder jeden Dänen. Oder jeden Schweizer. Also jeden Weltbürger sozusagen. Ob männlich oder weiblich. Auf jeden Fall ist diese geniale Idee echt was wert und überaus sinnvoll! Aber keiner macht was draus. Alle denken: „So ein Schrott, wer könnte schon ein selbstregulierendes Fensterreinigungssystem gebrauchen?“

Ich glaube wir hätten die nächste Zivilisationsstufe schon erreicht, wenn viele davon umgesetzt worden wären würden. Und wenn auch mal so etwas wie ein im dunkel leuchtendes Handtuch dabei ist? Egal! Immer noch 99% sinnvolles. Aber leider vergisst man die wirklich genialen Sachen auch zu schnell… Das ist ähnlich wie bei den DeutschlandSuchtDenSuperstar-Gewinnern. Obwohl, da ist es gut wenn man sie vergisst. Und es ist auch nichts Geniales dabei. Ich gebe zu: Der Vergleich hinkt. Und zwar gewaltig. Aber zurücknehmen geht nicht. Wiederholen ist gestohlen. Ich wiederhole mich ja auch ungern, also fort im Fließtext.

Hier mein Vorschlag: Ein Alarmsystem, das anschlägt, wenn jemand eine besonders geniale Idee hat. Dafür müsst nur jeder einen Helm tragen der jegliche Signale der Gehirnströme sofort per W-UMTS-LAN weiterleitet an einen Supercomputer, der dann entscheidet, ob und was denn nun Geniales dran ist an den Gedanken. Das wäre doch mal Genial! Zumindest für Schäuble.

Familienausflug

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Ich ging also mal wieder mit Pete an der Leine spazieren. Man wird seinen kleinen Elefanten doch wohl mal Gassi führen dürfen? Das mit dem Apportieren klappt noch nicht ganz so wie ich mir das vorstelle, aber nun ja. Dafür ist er um so besser beim Frisbi fangen! Trotzdem gucken die Leute in letzter Zeit so komisch, wenn ich mit dem Elefanten spazieren gehe. Muss wohl am Wetter liegen…

Oder an der Tatsache, dass sie nur an den Anblick von angeleinten Hunden gewöhnt sind. Als nächstes Haustier kauf ich mir einen Tyrannosaurus und nenne ihn „Rex“. Da werden die Leute aber gucken! Der apportiert mir dann auch: Und zwar keine Stöckchen, sondern Hunde.

Die wunderbare Welt der Modalverben (Modalismus)

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Der Modalismus ist ein besondere Form der Welterklärung.

Es gibt Menschen die sagen oft müssen. „Wir müssen jetzt aber endlich los.“ „Wir müssen jetzt durchhalten.“

Die Menschen des Müssens sind offenbar Realisten.

Es gibt Menschen die sagen oft sollen. „Sollen wir das wirklich machen?“ „Das sollst Du nicht machen.“

Die Menschen des Sollens sind offenbar Moralisten.

Es gibt Menschen die sagen oft können. „Wir können das schaffen!“ „Kannst Du das mal eben halten?“

Die Menschen des Könnens sind offenbar Macher.

Es gibt Menschen die sagen oft dürfen. „Wir dürfen das nicht!“ „Du darfst jetzt nicht gehen.“

Die Menschen des Dürfens sind offenbar Bestimmer.

Es gibt Menschen die sagen oft möchten. „Wir möchten Veränderungen.“ „Ich möchte hierbleiben.“

Die Menschen des Möchtens sind offenbar Träumer.

Es gibt Menschen die sagen oft wollen. „Wir wollen Sie!“ „Ich will mehr.“

Die Menschen des Wollens sind offenbar gierig.

Vielleicht möchten wir wollen, sollen aber nicht. Vielleicht müssen wir können, dürfen aber nicht. Ich bin verloren in der Welt der Modalverben.

2 + 2 = 5

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Oder warum Stereo im Kopf nicht funktioniert. Jeder hat mindestens eine Stimme im Kopf. Wenn man was liest. Wenn man über etwas nachdenkt. Heute ist mir mal aufgefallen, dass die aber gar nicht Stereo kann. Vielleicht muss ich aber mein Gehirn nur mal auf Version 2.0 updaten. Oder auf Peter Fox 1.1. Der kann nämlich auch Stereo. Und Echos.

Jetzt kommt das übliche Selbsttestspiel. Wer das mit dem hinkriegt mit dem Stereo im Kopf darf sich ab jetzt offiziell „Tontechniker“ nennen!

Eigentlich keine schlechte Idee

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Eigentlich war es keine schlechte Idee von meinem Nachbarn (über mir!) um kurz vor 1 uhr nachts den Schrank (?) zu verschieben. Wirklich nicht. Seine Überlegung war so: „Tagsüber störe ich vielleicht noch jemanden damit. Ich mach es lieber nachts, da schlafen alle tief und fest.“ Genau so muss es gewesen sein. Wirklich sehr clever. Sein Plan lief offensichtlich auch gut, bis der Schrank umkippte. Kennt ihr das Gefühl, wenn man sanft von den ersten Sonnenstrahlen geweckt wird? So war es nicht. Eher so wie Lastwagen im Wohnzimmer, weil Straße glatt und Haus dicht an Straße.

Morgen geh ich hoch und helf ihm beim schieben. Und übermorgen lad ich AC/DC zum Midnightkonzert ein.