A Reminder

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Ein oder zwei Dinge.

Am Ende will ich nicht nach meinem Ego beurteilt werden. Was nützt das? Die Lebensleistung sollte doch woanders liegen. Viele Leute haben, ohne das sie es wissen, ein Probleme mit ihrem Ego. Sie bekommen vielmehr Problem durch ihr Ego. Und zwar nicht durch Ihr zu kleines. Egos generell sind oft mit Machtdingen verknüpft. Oder mit Attitüden. Was soll das bringen? Man gerät aneinander, sieht vermeintliche Rivalitäten und stiftet innere Unruhe für einen selber. Ego ist das Ding wovon nicht mehere große in einem Raum passen. Ich für meinen Teile besitze kein Ego. Ich bin fluide.

Zweitens: Geld. Reichtum kannst du nicht mitnehmen, wenn Du stirbst. Früher habe ich oft geträume gehabt, in denen ich wusste, dass ich träume. Dann habe ich probiert diverse Dinge mitzunehmen, damit ich sie habe, wenn ich aufwache: Steinschleudern, Münzen, Bilder. (Freud hätte seine Freude) Ich versuchte Dinge rüber zu retten in die andere Welt. In die Wach-Welt. Hat nicht geklappt und ich war enttäuscht. Warum sollte das also nach dem Tod mit Geld funtionieren?

Drittens. Schreibe und denke Dinge mit deinem Herzen und mit deinem Blut. Mach es anders als all die anderen. Das ist leichter als man denkt. Weisheiten ergeben sich nicht von selbst, sondern müssen erarbeitet werden.

Das A und O

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Manche Sprichwörter liest man selten in der Zeitung. Zum Beispiel ist es das A und O. Niemand schreibt: „Beim Sieg des FC Bayern München waren Kampfgeist und Einsatzwillen das A und O.“ Das kann man nämlich einfach nicht lesen. Oder auch gerne vernachlässigt: „Das Geld liegt auf der Straße, so große Haufen.“ Ganz schön relativ das „so“. Und ganz schön unfasslich. Wie groß ist der Haufen? Es fehlt die Relation. Bildsprache ist besser als manches Sprichwort!